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Forum Boarium

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità ...ehemaliger Bereich des Forum Boarium...



Übersicht

Rom - Forum Boarium
Rom - Forum Boarium Bereich des antiken Forum Boarium



Das Forum Boarium befand sich einst zwischen dem Tiber und dem Circus Maximus. Der Name stammt vom lateinischen Wort "bos" (Rind) und bezeichnete den Marktplatz (Forum) des antiken Rom, der seinem Namen nach vor allem als Viehmarkt diente. Dieser Bereich gehört mit dem Aventin zu Ripa, dem heutigen 12. Rione (Stadtteil) von Rom. Die Piazza Bocca della Verità befindet sich auf einem Teil des ehemaligen Forums. Das Forum lag am Ufer einer flachen Stelle des Tiber, die einst den Hirten als Übergang diente. Das Forum Boarium ist das älteste Forum in Rom. Hier befanden sich wegen der günstigen geographischen Verhältnisse nicht nur die ersten Brücken über den Tiber, sondern auch der ursprüngliche Haupthafen der Stadt (Portus Tiberinus). Rege geschäftliche Aktivitäten waren die Folge, die nur wenig nachließen, als im 3. Jahrhundert v. Chr. der Seehafen nach Ostia Antica verlegt wurde.



Tempel

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Tempel des Hercules Victor


Bereits 42 n. Chr. erfolgte ein weiterer Hafen-Neubau in Portus Romae und der Portus Tiberinus sank in der Folge zum Stadthafen ab. Dennoch blieb er bis ins zweite Jahrhundert n. Chr. erhalten. In trajanischer Zeit wurde er stillgelegt und mit Lagerhallen überbaut. Am Forum Boarium befinden sich der Tempel des Hercules Victor, der lange Zeit der Vesta zugeschrieben wurde, höchstwahrscheinlich aber dem Siegreichen Herkules geweiht war, und der Tempel des Portunus, eine dem Hafengott Portunus geweihte Kultstätte (nach früherer Ansicht der Fortuna Virilis). Die Tempel sind so gut erhalten, weil sie im Mittelalter zu Kirchen umgebaut wurden.


Mund der Wahrheit

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Mund der Wahrheit


Außerdem stehen am nördlichen Rand des Forums der stark verwitterte Bogen des Janus (Janus Quadrifrons), früher eine überdachte Straßenkreuzung und Händlertreffpunkt, und der sogenannte Argentarierbogen (arcus argentariorum). Am südöstlichen Ende des Forums lag ein spätantikes Gebäude, in dem wahrscheinlich der Präfekt der Cura annonae seinen Sitz hatte. Die Cura annonae (lat.: „Sorge“, „Aufsicht“ und annona „Jahresertrag“, „Nahrungsmittel“) war die Aufsicht über die Getreidespenden (annona civica) der Stadt Rom in der Antike. Reste dieses monumentalen Baus sind heute noch in der Kirche Santa Maria in Cosmedin zu sehen. In ihrer Vorhalle befindet sich ein antikes Marmorrelief, das volkstümlich als „Mund der Wahrheit“ (bocca della verità) bezeichnet wird. Die Römer glaubten im Mittelalter, dass einem Lügner die Hand abgebissen würde, wenn er sie in die Mundöffnung des Reliefs legte.



San Giorgio in Velabro

Rom, San Giorgio in Velabro - in unmittelbarer Nähe zur Piazza Bocca della Verità - links sieht man den sogenannten Argentarierbogen - eingebunden über Commons Wikimedia


Forum Boarium

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Blick auf das Forum Boario und die Kirche Santa Maria in Cosmedin mit Janusbogen - Rom, Lorenzo della Vaccheria, 1575 - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Das Stadtbild im Bereich zwischen der Piazza della Consolazione und der Piazza Bocca della Verità hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts dramatisch verändert. In den 1920er Jahren begannen umfangreiche Abbrucharbeiten, die vom Gouverneursamt der Stadt Rom angeordnet wurden. Wichtige Ausgrabungen in diesem Bereich wurden zwischen 1936 und 1964 im Gebiet um die Kirche Sant'Omobono durchgeführt. Die Ergebnisse führten zu der Hypothese, dass sich in diesem Bereich zwischen dem 9. und 8. Jahrhundert v. Chr. eine griechische Siedlung befunden haben muss. Weiterhin wurden Überreste des Forum Holitorium (ehemaliger römischer Obst- und Gemüsemarkt) gefunden.


Rom - Aventin
Rom - Aventin Area sacra di Sant’Omobono - Foto: Wikipedia - Autor: Deacon Steve - Lizenz s.u.


Die Gegend um die Kirche Sant'Omobono und der Kirche San Nicola in Carcere ist übersät mit Ruinen von Denkmälern, kleinen Tempeln und den Resten eines antiken Portikus. Die Tempel stammen aus der republikanischen Zeit - etwa 260 v. Chr. - und wurden im dorischen Stil errichtet. Weiter im Süden, an der Via del Velabro, ist der Bogen der Argentieri (ital.: Arco degli Argentieri - 2. Jahrhundert n. Chr.) direkt neben der Kirche San Giorgio in Velabro zu sehen. Der Kirche gegenüber befindet sich ein weiteres Monument, der sogenannte Janusbogen aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Hierdurch führte der Weg einst in das alte Forum Boarium, dem Viehmarkt des antiken Rom, dessen Bereich sich heute zum Teil über die Piazza Bocca della Verità erstreckt.


Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Haus der Familie Crescenzi, eine der einflussreichsten Familien Roms im Mittelalter


In den Jahren zwischen 1924 bis 1925 wurde der Rundtempel des Herkules Victor und der rechteckige Tempel des Portunus, in denen sich während des Mittelalters die Kirchen Santo Stefano delle Carrozze und Santa Maria Egiziaca befanden, umstruktuiert. Diese Ansichten der antiken Tempel sowie der Janusbogen bilden zusammen mit den Kirchen San Giorgio in Velabro und Santa Maria in Cosmedin, sowie den Häusern der Familien Pierleoni und Crescenzi die einzigen Zeugen des mittelalterlichen Viertels, von dem die meisten Gebäude heute verschwunden sind. Eine Ausnahme ist der Block zwischen der Via di San Giovanni Decollato und der Via dei Fienili, der in seiner Gesamtheit erhalten geblieben ist. Dafür verantwortlich ist der Bau der Via del Mare (heute Via Luigi Petroselli) in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, der von der faschistischen Regierung in Auftrag gegeben wurde, um den Verkehrsfluss von der monumentalen Stadtmitte zum EUR und nach Ostia zu führen.


Argentarierbogen

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Argentarierbogen bei Nacht - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Direkt links neben dem Portikus der Kirche San Giorgio in Velabro befindet sich der sogenannte Argentarierbogen (lat:: arcus argentariorum). Der Bogen ist ein Monument am Forum Boarium in Rom, das zu Ehren des Kaisers Septimius Severus errichtet wurde. Streng genommen handelt es sich nicht um ein Bogenmonument, da es keine Gewölbekonstruktion aufweist, sondern nur aus zwei Pfeilern und einem Architrav besteht. Der Inschrift zufolge wurde das Monument im Jahr 204 n. Chr. von den auf dem Forum tätigen Händlern und Geldwechslern (argentarii) dem Kaiser und seiner Familie aus Dankbarkeit gewidmet. Der genaue Anlass ist unbekannt; wahrscheinlich handelte es sich um die Einführung eines für diese Berufsgruppen vorteilhaften Gesetzes. Im Gegensatz zu den offiziellen römischen Ehrenbögen handelte es sich also nicht um ein Staatsmonument, sondern um eine private Stiftung. Im frühen Mittelalter wurde der Argentarierbogen in den Bau der Kirche San Giorgio in Velabro einbezogen. Der Name Velabro deutet auf den großen Sumpf (Velabrum) hin, der sich einst hier befand und durch die Cloaca Maxima, die seitlich unterirdisch am Argentarierbogen vorbeiführte und im weiteren Verlauf unter dem Janusbogen quer durch das Forum Boarium zum Tiber verlief, entwässert wurde.


Janusbogen

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Janusbogen


Am nördlichen Rand des Forum Boarium steht der mittlerweile stark verwitterte Bogen des Janus, auch als Janus Quadrifrons bekannt. In der antiken Zeit war hier eine überdachte Straßenkreuzung und der Treffpunkt der Händler am gegenüberliegenden Argentarierbogen. Der Janusbogen (ital.: Arco di Giano) ist ein antikes Monument in Rom. Der Name Quadrifrons kennzeichnet ein vierseitiges Bauwerk mit quadratischem Grundriss, das aus Ziegelsteinen und römischem Beton (Opus caementitium) errichtet und mit Marmor verkleidet wurde. Im antiken Rom stand der 16 Meter hohe Bau an prominenter Stelle am Forum Boarium in der Gegend des Velabrum.


Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Janusbogen


Zunächst glaubten die Historiker, hier einen Tempel des Janus erkennen zu können. Obwohl sich diese Annahme inzwischen als falsch herausgestellt hat, blieb der vermutlich aus der Renaissance stammende Name Ianus Quadrifrons erhalten. Später deutete man das Bauwerk als Ehrenbogen, der im 4. Jahrhundert zu Ehren von Kaiser Konstantin von Constantius II. errichtet worden sei. Ein bautechnischer Vergleich mit dem Heidentor bei Carnuntum ergab, dass beide Quadrifrontes nach demselben Planungsschema errichtet wurden. Heute nimmt man an, dass das Monument eine überdachte Straßenkreuzung mitten auf der Via del Velabro über der Cloaca Maxima war, von der Straßen nach vier Seiten hin abgingen.


Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Janusbogen, im Hintergrund links ist die Kirche San Giorgio in Velabro zu sehen


Wie fast alle öffentlichen Orte in Rom war das Bauwerk ein Treffpunkt für Händler, die es auch als Unterstand benutzen konnten. Der bauplastische Schmuck des Janusbogens bestand überwiegend aus Spolien. In jeder der vier 12 Meter breiten Fassaden sind zwölf Mauernischen für Ehrenstatuen eingelassen. Die Schlusssteine der vier Torbögen schmückte jeweils eine weibliche Gottheit: Roma, Minerva sowie vermutlich Juno und Ceres. Im Mittelalter war der Janusbogen Bestandteil der Burg der Familie Frangipani. 1830 wurde die ursprüngliche Form wiederherstellt. Dabei wurde die originale Attika ungewollt zerstört. Fragmente des Bogens (z. B. Teile der Weiheinschrift der Attika) sind in der benachbarten Kirche San Giorgio in Velabro erhalten [1].


Video Stadt Rom - Aventin



Tempel des Portunus

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Portunus-Tempel


Der Tempel des Portunus war ein dem Hafengott Portunus geweihter Tempel in Rom. Er ist auch bekannt unter der seit der Renaissance fälschlicherweise verwendeten Bezeichnung Tempel der Fortuna Virilis und steht im ehemaligen Forum Boarium unmittelbar neben einer Brücke, dem Pons Aemilius, und dem ehemaligen Stadthafen von Rom, dem Portus Tiberinus, wo die aus dem Seehafen Ostia Antica herbeigeschifften Waren entladen wurden. Ein Vorgängerbau (Reste des Fundaments wurden im 20. Jahrhundert bei Ausgrabungen entdeckt) stammte bereits aus dem 4. oder 3. Jahrhundert v. Chr.; der heute noch bestehende Tempel ist um 100 v. Chr. errichtet worden. Eine erste Restaurierung fand im ersten nachchristlichen Jahrhundert statt. Das rechteckige, über Treppen zugängliche Gebäude besteht aus dem eigentlichen Kultraum (Cella) und einer Vorhalle (Portikus), die von freistehenden ionischen Säulen umstanden ist, wogegen sich an den Außenwänden der Cella nur Halbsäulen befinden.


Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Portunus-Tempel


Der Tempel des Portunus ist damit ein Pseudoperipteros. Damit unterscheidet er sich von den meisten griechischen Tempeln, die in der Regel vollständig von freistehenden, einen Umgang bildenden Säulen umgeben sind. Alle tragenden Gebäudeteile bestehen aus Travertin, der Rest aus Tuff. Das Podium ist mit römischem Beton aufgefüllt (Opus caementitium). Die Verzierungen aus Stuck sind verloren. Auch die Kanneluren der Säulen bestehen aus Stuck. Bei der Restaurierung im 20. Jahrhundert hat man Beton und Ziegel verwendet, was an manchen Stellen (z. B. an der Südseite) deutlich zu sehen ist. Der Tempel ist der Zerstörung entgangen, da er um 872 in eine christliche Kirche umgewidmet worden war; im 15. Jahrhundert wurde die Kirche der S. Maria Egiziaca geweiht [2].


Tempel des Hercules Victor

Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Tempel des Hercules Victor


Ein weiterer Besichtigungspunkt auf dem Areal des ehemaligen Forum Boarium ist der Rundtempel des Hercules Victor, was übersetzt „siegreicher Herkules“ bedeutet, ein weiteres Gebäude also, das der Verehrung dieses Helden aus der römischen Mytologie zugute kam. Neben dem ehemaligen Altar Ara Maxima, der auch zur Verehrung des Hercules im antiken Rom diente, gab es noch den zuvor erwähnten Tempel des Hercules Invictus und der Tempel des Hercules Pompeianus. Der Rundtempel wurde zuweilen auch Hercules Olivarius genannt. Der Tempel des Hercules Victor ist ein antiker Tempel im Forum Boarium, der allseitig von Säulen umstanden ist. Zugleich handelt es sich um den ältesten in Rom erhaltenen Bau, der zu großen Teilen aus Marmor errichtet wurde. Die Ähnlichkeit mit den Resten des Tempels der Vesta auf dem Forum Romanum verleitete früher zu der Annahme, dass es sich auch hier um ein Heiligtum der Vesta gehandelt habe.


Rom - Piazza Bocca della Verità
Rom - Piazza Bocca della Verità Tempel des Hercules Victor


Doch die Zuschreibung zu Herkules, der in Rom hoch verehrt wurde, ist mittlerweile gesichert. Eine fragmentarische Inschrift auf einer Statuenbasis nennt Hercules Olivarius. Dieser Beiname kann daher rühren, dass der Bauherr - ein reicher Kaufmann namens Marcus Octavius Herrenus - möglicherweise mit Öl gehandelt hat. Erbaut um 120 v. Chr., hat der Tempel einen Durchmesser von 14,8 Metern und besteht aus einem zentralen, kreisrunden Kultraum (Cella), der von 19 über zehn Meter hohen Säulen umstanden ist (eine Säule fehlt; sie diente vielleicht als Spolie in einem anderen Bau). Die Kapitelle sind korinthisch, die Basen aus Tuffstein. Diese Säulen trugen ursprünglich einen Architrav. Dieser ist ebenso wie das originale Dach nicht erhalten. Die Wände und die Säulen stammen jedoch noch aus der Erbauungszeit. Im Jahr 1132 wurde der Tempel in eine dem heiligen Stephanus geweihte Kirche umgewandelt und blieb dadurch erhalten. Die Kirche diente vielen Baumeistern der Renaissance als Inspiration. Im 17. Jahrhundert wurde sie umbenannt in Santa Maria del Sole [3].


Kirche Santa Maria in Cosmedin

Rom - Kirche Santa Maria in Cosmedin
Rom - Kirche Santa Maria in Cosmedin Blick auf die Kirche von der Piazza Bocca della Verità


Die Kirche Santa Maria in Cosmedin steht auf der Ostseite der Piazza Bocca della Verità, gegenüber des charakteristischen barocken Springbrunnens von Carlo Bizaccheri aus dem Jahr 1715. Auf demselben Platz - dem antiken Forum Boarium - der von drei Hügeln, auf denen einst Rom entstand (Palatin, Aventin und Kapitolinischer Hügel) umgeben ist, befindet sich noch heute der Tempel des Hercules Victor. Wegen der Ähnlichkeit dieses Tempels mit dem Tempel der Vesta im....

Weitere Informationen zur Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom finden Sie hier....!


Gianicolo Hügel

Rom - Gianicolo
Rom - Gianicolo Garibaldi-Denkmal auf dem Gianicolo


Wenn Sie nach einer anstrengenden Besichtigungstour mal in der Nähe des Vatikans eine Pause im Grünen einlegen wollen, empfiehlt sich ein Spaziergang zum Gianicolo, einem grünen Bezirk im Nordwesten des Vatikans. Der Gianicolo (lat.: Ianiculum) ist ein Hügel in Rom, der sich vom Stadtteil Trastevere entlang des rechten Tiberufers bis zur Vatikanstadt entlang streckt. Der nordwestliche Teil des Hügels ist im exterritorialen Besitz des Heiligen Stuhl. Er zählt nicht zu den sieben eigentlichen Hügeln Roms....

Weitere Informationen zum Gianicolo-Hügel in Rom finden Sie hier....!


Aventin-Hügel

Rom - Aventin
Rom - Aventin Aventin-Hügel - Blick auf den Campanile der Kirche Santi Bonifacio e Alessio


Der Aventin (ital.: Monte Aventino) ist der südlichste der sieben Hügel, auf denen das antike Rom einst erbaut war. Er besteht aus zwei Erhebungen, die zu Ripa, dem heutigen zwölften Rione (Stadtteil) Roms, gehören. Nach antiken etymologischen Ableitungen soll der Hügel entweder nach den Vögeln (lateinisch Aves) benannt worden sein oder nach dem mythischen König Aventinus Silvius von Alba Longa oder nach dem König Aventinus der Aboriginer, die beide auf dem Hügel....

Weitere Informationen zum Aventin-Hügel in Rom finden Sie hier....!


Wichtige Links:



Quellenangabe:


1.: Informationen zum Janusbogen in Rom stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 18.02.2016!

2.: Informationen zum Tempel des Portunus in Rom stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 27.02.2016!

3.: Informationen zum Tempel des Herkules Victor in Rom stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 29.02.2016!

Das Foto "Area sacra di Sant’Omobono - Autor: Deacon Steve" steht unter der GNU-Lizenz [34 KB] für freie Dokumentation. Die Fotodatei wird unter den Bedingungen der Creative Commons "Attribution 2.0" „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 UnportedLizenz veröffentlicht.


Fotos Forum Boarium


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